So + 32. SONNTAG IM JAHRESKREIS 

Der g des hl. Leonhard entfällt in diesem Jahr.

GR  M  vom Sonntag

Gesänge: GL 439, GL 472, GL 871

 

 

Der hl. Leonhard lebte wahrscheinlich im 6. Jh. als Einsiedler in Noblat bei Limoges. Gleich nach seinem Tod wurde er hoch verehrt. Im 11. Jh. breitete sich sein Kult über das gesamte deutsche Sprachgebiet aus, wie zahlreiche Patrozinien und reiches Brauchtum vor allem in Süddeutschland und Österreich bezeugen.

 

1975: Swiedeck, Josef, OrdSekr. i. R. 1977: Gorbach, Dr. Josef (Feldkirch)

1989: Getta, P. Jan SP, Kpl. in St. Thekla, Wien 4 1992: Müller, P. Stefan SDS, Pfr. in Hüttendorf 1999: Gianone, Dr. Egon, D. Esztergom,

Diözesanrichter i. R. 2005: Hernecek, Adolf (D) 2019: Stix, P. Konrad OT